Energiepflanze Miscanthus

Chinaschilf (Miscanthus sinensis giganteus) hat eine schilfartige Wuchsform und erreicht Höhen bis maximal 400 cm. Ursprünglich wuchs Chinaschilf - entgegen des Namens - in Japan und wurde 1935 nach Europa gebracht, wo sie ausgezeichnet gediehen.

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miscanthus pflanzen vertrieb

Vom Landwirt zum Energiewirt

Vor bald 30 Jahren, im Jahre 1986 begann Herbert Fellner auf seinen landwirtschaftlichen Flächen den Anbau von Miscanthus in Hirschau (Oberpfalz/Bayern). Die Höhe über dem Meeresspiegel ist 540 m. Auf 17ha wurden auf verschiedenen Böden (BP: 18-28) unterschiedlichste Sorten Miscanthus gepflanzt. Allein 30 Genotypen des Miscanthus sinensis aus unterschiedlichsten Herkünften wurden in Parzellenversuchen auf Ertrag getestet. „Über die Jahre ergibt sich über die gesamte Fläche ein Ertrag von 12-15 to/ha.“ erläutert Herbert Fellner. Der Ertrag bleibt auch trotz des Alters von nahezu 30 Jahren konstant. „Miscanthus ist eine Wildpflanze, sie vermehrt sich vegetativ und erneuert sich kontinuierlich – eine Altersgrenze gibt es nicht!“
 
Parallel zu den Versuchen wurde die ÖKOTHERM®-Verbrennungstechnologie entwickelt, die die Verbrennung von Biomassen mit niedrigem Ascheschmelzpunkt und hohem Ascheanteil ermöglicht. Mit einer ÖKOTHERM®-Heizanlage mit 450 kW heizt Fellner seit über 20 Jahren ausschließlich mit Miscanthus. Jährlich werden ca. 90.000 Liter Heizöl ersetzt.

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